• Lisa Buchegger

1, 2, 3 Steps zu einem strahlenden Lächeln


Coucou!

Ich war bei einem Presse Event eingeladen und zwar von der schweizer Firma Curaprox. Diese haben schon lange Erfahrung in der Zahnpflege, wollen mit ihrer neuen Linie "be you" aber den Durchbruch schaffen, um auch den Normalverbraucher anzusprechen.

Beim Event war ein Zahnarzt anwesend, der einige interessante Sachen erzählt hat, manches davon wusste ich schon, anderes war mir neu.

Mir persönlich ist Zahnpflege sehr wichtig, ich hätte gerne so ein perfektes Zahnpastalächeln, aber nach dem Vortrag habe ich gemerkt, dass ich doch ziemlich viel falsch mache und auch recht schleißig bin, obwohl ich dachte eine brave Zähneputzerin zu sein.

1. Wenig Druck

Es ist so verdammt wichtig, deswegen ist das mein erster Punkt. Putzt nicht wie verrückt mit aller Kraft eure Zähne, das bringt gar nichts. Der druck sollte wirklich so leicht sein, dass man das Zahnfleisch keinesfalls reizt. Ein Trick dabei sit, die Zahnbürste mit den Fingerspitzen zu halten und keine Druck mit dem Daumen auszuüben. Der Plaque lässt sich auch mit sanftem Druck entfernen und das Ergebnis ist genau so gut. Legt mal einfach nur die Zahnpasta auf die Zähne und dann putzt in kleinen kreisenden Bewegungen, mit 45grad Winkel über die Zähne.

Ein kleiner Test: Fahrt mit eurer Zunge nach einem langen Tag eure Zähne entlang, man fühlt Struktur, es ist nicht wirklich glatt. Nun nehmt eine leere Zahnpasta und setzt sie auf der einer Seiten bei den Backenzähnen an, wandert in kleinen kreisenden Bewegungen nach vorne, bis ihr beim Schneidezahn ankommt. das ganze dauert vielleicht 20 Sekunden. Nun macht den Test mit der Zunge erneut, spürt ihr den Unterschied zwischen der geputzten und der ungeputzten Seite der Zähne?! Genau, und schon ist eigentlich der Großteil des Belags entfernt. So einfach und so sanft kann und soll Zahnpflege sein.

2. Mundspülungen sind unnötig

Mundspülungen sprechen nicht alles böse von den Zähnen. Sie sind eigentlich komplett unnötig, geben einen Effekt, der nichts als ein Effekt ist. Ungefähr so wie Silokone im Haarshampoo, man denkt die Haare wären gesund, weil die kaputten Stellen durch Plastik zusammengehalten werden. So ist das auch mit Listerine & Co. Sie sind teuer, geben einen kurzen Effekt, der frische Atem hält eine Weile an, doch sonst tut es nichts für euch. Spart euch das Geld und die Zeit und macht stattdessen, was ich euch im nächsten Punkt erkläre.

Auch der Effekt, dass man kein Zahnfleischbluten mehr bekommt ist ein äußerer, die Anwendung von Mundspülungen unterdrückt die Blutung, weil gewisse Inhaltsstoffe enthalten sind. In Wahrheit ist die Entzündung aber noch da.

Eine Aufnahme ist natürlich, wenn ihr ein medizinisches Mundwasser vom Zahnarzt verschrieben bekommt es für eine gewisse Zeit anwenden sollt, weil bestimmte Entzündungen im Mundraum vorhanden sind!

3. Die Zahnzwischenräume müssen gereinigt werden

Wem hat der Zahnarzt noch nie gesagt, dass man die Zahnzwischenräume besser renigen sollte? Jedes Mal wenn ich beim Arzt bin, habe ich wieder ein schlechtes Gewissen und nehme mir vor ab jetzt brav zu sein.

Interdentalbürstchen, so habe ich gelernt, sind viel sinnvoller als das mühsame Anwenden von Zahnseide. Es gibt verschieden dicke Bürstchen, diese werden in den Zahnzwischenraum eingeführt und wieder herausgezogen. Man muss gar nicht von oben bis unten durch den Zahn durchfahren, wenn diese Ablagen entfernt werden, dann freut sich euer Zahnfleisch, bleibt gesund und auch die Gefahr Karies zu bekommen, wird deutlich vermindert. Einmal täglich, es dauert nur 1-2 Minuten, man kann es nach einer Zeit blind anwenden und dabei fernsehen, oder vielleicht auch beim Autofahren wenn man an der roten Ampel steht, oder wann immer man eine Hand frei hat. Es ist arg, dass auch nach dem Zähne putzen hier Schmutz zurückbleibt, da kommen die Borsten der Zahnbürste einfach nicht hin. Eine Interdentalbürste soll man übrigens nach 2-3 Wochen auswechseln, bei täglicher Anwendung natürlich nur.

4. Zahnpasta sparsam anwenden

Es muss nicht der komplette Mund schäumen, eine kleine Portion Zahnpasta, am Besten im Vorhinein auf die Zähne verteilt, dann fängt man mit den kleinen, sanften kreisenden Bewegungen zum Putzen an. So kann man sich teurere Zahnpasten mit sehr guten Inhaltsstoffen leisten, und kommt eine lange Zeit damit aus.

Das Goodie Bag

Die neuen Produkte umfassen Zahnpasten und Zahnbürsten.

Die Zahnbürsten sind super soft, denn genau das reicht aus und ist am besten und schonendsten, wenn es um Zahnpflege geht. Sie sind in 6 Farben erhältlich (am Mai 2018 in vielen Apotheken), die aber außer der Farbe nichts voneinander unterscheidet. Die Zahnbürsten haben 5460 einzelne Borsten und werden in der Schweiz, in Luzern hergestellt.

Die Zahnpaste ist in 6 verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Von fruchtig, über frisch, bis eher herb. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer sich mal durchkosten will, für den wird es eine Packung geben, wo alle 6 Geschmacksrichtung in Probiergröße enthalten sind. Sieht nicht nur süß aus, sondern ist auch echt eine tolle Idee.

Ich hoffe, Euch helfen die Tipps und ihr bringt eure Zahnpflege damit auf ein neues Level!

Wie mir die Produkte gefallen, werde ich euch auf Instagram erzählen. Das Interdendalbürstchen hat es jedenfalls schon in meinen Badezimmerschrank geschafft und ich habe mir fest vorgenommen, es täglich einmal zu benutzen. Laut dem Zahnarzt soll ich nach 1-2 Wochen einen Unterschied bemerken, die Schwellung des Zahnfleischs geht zurück und das Zahnfleisch wird gesünder, sodass es nicht mehr blutet. Ich werde euch auf Instagram auf dem Laufenden halten!

💋 Lisa

#zahnpflege #curaprox

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