• Lisa Buchegger

Going out with a promoter in New York City


Coucou!

Die Stadt bietet unzählige Möglichkeiten, aber jeder weiß, sie ist auch super teuer. Bei meinem letzten Besuch in New York habe ich über einen Bekannten aus Wien einen Promoter kennengelernt, der Abende in Restaurants und Clubs organisiert. Diesmal war ich gemeinsam mit meiner Freundin bei einem solchen Abend dabei und will heute erzählen, wie es denn so war. Zuerst muss gesagt werden, dass alles gratis war, und man einem geschenkten Gaul natürlich nicht ins Maul schauen darf. ABER: Es ist unser Urlaub gewesen und den wollen wir natürlich nicht mit unnötigen Aktivitäten verschwenden. Verlauf des Abends: Eigentlich hätten wir uns alle um 20:30 in einem schicken Lokal nähe Central Park und 5th Avenue treffen sollen, ein paar Mädls, darunter auch wir, waren tatsächlich pünktlich, daran hat man wohl gemerkt, wer neu ist und wer das öfters macht. Die Promoter selbst sind ca. eine Stunde später gekommen, auf den Tisch im Lokal haben wir dann nochmal 30 Minuten gewartet, dann gab es essen, mehrere Gerichte wurden serviert, immer in die Mitte des Tisches und jeder konnte sich nehmen. Es gab Pizza, Pommes, Salat und Fisch. Also nicht die teuersten Speisen der Karte und man konnte sich nichts aussuchen, sondern musste mit dem vorlieb nehmen, was gebracht wurde. Dazu gab es Wein, den gleich flaschenweise, damit die Stimmung ein bisschen lockerer würde.

Dann ging es mit Taxis in den Club, das war diesmal eine Rooftop Bar eines Hotels namens Moxy.. Die Location war nett, die Leute eher uninteressant. Mehrere Tische waren, so wie auch unserer, voller Mädls und 1-2 Männern (den Promotern) es gab wenige normale Gäste, aber es war wegen der Promotergruppen gut besucht. Im Club wurden Vodka und Sektflaschen serviert, außerdem gab es nochmal essen, Pommes, Chickenwings und Hummusteller, das war eigentlich ganz fein, weil wir nicht alle so satt geworden sind im Lokal. Getränke gab es also genug, aber die Stimmung war einfach nicht so berauschend, was vielleicht auch allgemein an der Location lag, auch die anderen Mädls blieben lieber unter sich und so beschlossen wir schon kurz nach Mitternacht doch lieber nach Hause zu fahren um am nächsten Tag fit zu sein. Fazit:

Man sieht Lokale, in die man sonst nicht gehen würde. Man muss wirklich kein Geld ausgeben, aber so richtig viel Spaß hatten wir auch nicht. Die Lokale waren auch nciht das, was wir selbst gewählt hätte, sehr schicke, eher unmoderne Lokale. Viele Businessleute und wenig jüngeres Publikum. Der Abend war insgesamt okay, doch haben wir übereingestimmt, dass wir nicht mehr mit Promotern ausgehen würden.

💋 Lisa

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