Yogawool – Die Yogamatte aus Wolle im Test


Coucou!

Vor 2 Wochen habe ich die neue YogaWool Yogamate von Tantelotte zugeschickt bekommen, um diese ausführlich zu testen.

Bevor ich meine Bewertung abgebe, möchte ich aber ein paar Fakten über die Yogamatte mit euch teilen.


Die YogaWool Yogamatte besteht aus Wolle von alpinen Schafen, die mit einer Bindefaser gepresst wurden. Die Matte ist dadurch fest und gleichzeitig weich genug, um deinen Rücken zu schützen und ideal bei allen Asanas zu unterstützen.

Vielleicht denkst du jetzt, aber was ist, wenn ich schwitze, fängt die Matte dann nicht an zu müffeln?

Nein, lass die Matte einfach trocknen, bevor du sie zusammenfaltest oder stelle sie wenn du wieder zuhause bist aufgeklappt auf, so können die Fasern auslüften und es bleibt kein unangenehmer Geruch zurück. Auch ein paar Stunden am Balkon, am offenen Fenster oder im Garten tun der Matte gut, nur der prallen Sonne, sollte sie nicht so lange ausgesetzt werden.

Das Produkt ist wirklich ökologisch und komplett recycelbar, meiner Meinung nach die nachhaltigste Yogamatte, die es gerade auf dem Markt gibt.

Schafstoffe, Bleichmittel oder sonstige chemische Bestandteile sind bei YogaWool keine enthalten.

Für den perfekten Gripp sorgt eine Schicht aus Naturkautschuk, mit diesem sind die Wollfastern besprüht, sodass für Hände und Füße Rutschfestigkeit garantiert ist.

Extrapunkte gibt es, da die Matte auch für Allergiker super geeignet ist und die Wolle die Raumluft reinigt, denn Formaldehyde und Schadstoffe werden von ihr neutralisiert.

Zu meinem Praxistest

Ich habe die Matte einer harten, schweißtreibenden Yogapraxis bei Außentemperatur von knapp 30 grad unterzogen und kann sagen: die Matte bleibt rutschfest, sie kratzt nicht und rutscht auch nicht am Boden hin und her.


Besonders toll finde ich, dass die Matte richtig dekorativ und eelgant ist. Anders als herkömmliche Yogamatten ist die YogaWool von Tante Lotte ein schöner Blickfang, den man sowohl auf dem Boden, als auch zusammengefaltet gerne im Wohn- oder Schlafraum stehen lässt und wirklich nicht verstecken muss.

Besonders begeistert bin ich vom eingearbeiteten Griff, so kann man die Matte leicht zur Yogaklasse mitnehmen und braucht keine zusätzliche Tasche – einfach praktisch!

Anfangs dachte ich, die Matte wäre ein bisschen zu schmal, in der Praxis hat sich dann aber herausgestellt, dass es sowohl für Yoga als auch für Fitnessübungen vollkommen ausreicht und ich hier nicht auf den Boden ausweichen musste.

Wenn du neugierig geworden bist, dann schau doch einfach auf der Website vorbei und überzeug dich selbst von der schicksten und nachhaltigsten Yogamatte, die die Welt bisher gesehen hat!


Eure, Lisa

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